E-Mail

Was ist eigentlich eine E-Mail Hand aufs Herz: Wissen Sie so genau, wie das funktioniert, was Sie wem verschicken? Laut Spiegel Online wurden 2010 über 107 Billionen E-Mails weltweit verschickt, in Zahlen ausgeschrieben sind das 107.000.000.000.000 Mails. Und um weitere Zahlen zu nennen: Im Sommer 2010 verfügten über 1,97 Milliarden Menschen auf der Welt über einen Internetzugang, von denen aber nur 1,88 Milliarden einen eigenen E-Mail-Account hatten. Zusätzlich verfügten 2010 weitere 2,9 Milliarden Menschen über mehrere Mailadressen. Und vermutlich war nur ein Viertel aller versendeten E-Mails beruflicher Natur, der Rest war privates Geplänkel. Gleichzeitig waren aber 89,1 Prozent aller E-Mails 2010 als Spam zu werten. Was zumindest erklärt, dass Inhalt und Profession einer E-Mail nicht immer eindeutig zu klären sind, beziehungsweise die Belästigung durch unbekannte Absender ungleich höher störend wahrgenommen wird, als eine Nachricht von einem bekannten Absender (Quelle: Spiegel Online).

Grundsätzlich ist bei einem E-Mail Account zu unterscheiden zwischen einer extern stationierten Mailadresse auf einem Provider und dem direkten Mailanschluss über ein Mailprogramm auf den eigenen Rechner. Ein externer E-Mail Anschluss ist ein sogenannter Web-Mail Account, ist in der Regel kostenlos und lässt sich beispielsweise einrichten über yahoo.de oder web.de.

Der Vorteil: Dieser Dienst kann unter Eingabe von Nutzernamen und Kennwort von jedem Rechner überall flexibel abgerufen werden. Der Nachteil: Die Nachrichten dürfen eine bestimmte Datenmenge nicht übersteigen, in der Regel macht der Account ab einer Datenmenge von mehr als 4 MB zu. Hier ist dann ein direkter Mailaccount von Vorteil, der auch größere Datenmengen verwalten kann, aber nicht von jedem Rechner beliebig abrufbar ist. Mehr zum Thema E-Mail und weiteren Themen finden Sie im kostenlosen E-Book auf meiner Website:

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